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04.02.2012 | 09:02 h |
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Redaktion: Dr. Josef Bernhart |
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Neuigkeiten, Topmeldung |
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Making of … Eva Lechner und der »Südtirol Pass«: Mobilitätscard für den Nahverkehr |
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Eva Lechner vom Colnago-Team wirbt für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Es geht um die Einführung des neuen »Südtirol Pass«, einer Mobilitätscard zur bequemen Nutzung im öffentlichen Nahverkehr. |
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»Die öffentlichen Verkehrsmittel sind auch in der Freizeit eine entspannende und gute Alternative zum Auto – und ich kann mein Rad auch im Zug mitnehmen«, sagt Eva Lechner, mehrfache Italienmeisterin und WM-Dritte im Mountainbike. Und sie sagt es mit ihrem bekannt charmanten Lächeln. Überzeugt und aus vollem Herzen. Eva Lechner ist viel unterwegs, in Italien und weltweit. Immer mit dabei ihr Bike, Marke Colnago. Normalerweise im Mannschaftsbus oder im Flugzeug.
»Wenn ich in Südtirol unterwegs bin, dann nehme ich mein Rad auch schon mal im Zug mit«, sagt die sympathische Südtirolerin aus Eppan, nahe dem Kalterersee. Und genau dafür tritt Eva Lechner ab sofort in einer offiziellen Werbekampagne ein. Es geht um die Einführung des neuen »Südtirol Pass«, einer Mobilitätscard zur bequemen Nutzung im öffentlichen Nahverkehr.
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Mit Bahn und BikeDie Alternative »Bahn&Bike« wird in Südtirol nun noch attraktiver. Musste man bislang eine Tageskarte zu vier Euro kaufen, so zählen ab sofort die verreisten Kilometer. Mit dem so genannten »Südtirol Pass« werden für die Fahrradmitnahme 15 Cent pro Kilometer Bahnfahrt verrechnet. Stichtag für die Einführung der neuen Mobilitätscard ist der Valentinstag, also 14. Februar 2012.
»Die Idee bei den Radiospots war es, bekannte Persönlichkeiten aus Südtirol einzusetzen, die ihre Meinung zum Südtirol Pass sagen«, erläutert Kommunikationsberater Harald Plieger das Konzept. Und Günther Burger vom Südtiroler Mobilitätsressort ergänzt: »Der neue Südtirol Pass ist vorteilhaft für alle Südtiroler. Die Ausstellung ist kostenlos und jede und jeder sollte ihn in seiner Tasche haben. Damit kann man die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und simpel nutzen, ohne eine Fahrkarte kaufen zu müssen. Es ist ähnlich wie beim Skipass: Piepsen bei den neuen Entwertungsautomaten, und dann einfach das Verkehrsmittel benutzen.«
Günther Burger ist Direktor des Landesamtes für Personennahverkehr und hat sich an Josef Bernhart vom EURAC-Institut für Public Management in Bozen gewandt, um Eva Lechner für den Radio-Spot zu gewinnen. »Ich wusste, dass Eva für derartige Initiativen immer zu haben ist, und ihr Team wird ja auch vom Land Südtirol mit unterstützt«, ergänzt der Amtsdirektor. Und der zuständige Südtiroler Landesrat für Mobilität ist überzeugt: »Der Südtirol Pass steht für eine moderne und effiziente Mobilität. Das bedeutet größtmögliche Flexibilität und bequeme Handhabung bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.« Landesrat Widmann ist zudem begeisterter und erfolgreicher Hobbyradler und freut sich daher besonders über die internationalen Erfolge von Eva Lechner.
Testimonial beim GPS-Bike Cup LatschEva Lechner tritt zudem bereits seit drei Jahren als Testimonial beim GPS-Bike Cup Latsch auf, einem innovativen Radprojekt im Vinschgau – und dies ganz ohne monetäre Gegenleistung. Der GPS-Bike CUP Latsch wurde 2009 von der Gemeinde Latsch für die Bikedestination Latsch-Martelltal initiiert und von der Europäischen Akademie Bozen mit Technologiepartnern aus Innsbruck realisiert. |
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(Quelle: ) |
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