Artikel lesen
 

14.03.2012 | 00:08 h

0 Kommentare bisher  
 

Redaktion:

kg

 
 
 

Teamreports, Topmeldung

 

Gelungener Saisoneinstand mit Weltranglistenpunkten für Black Tusk Racing by ToMotion

Am Wochenende starteten die beiden Black-Tusk-Pros Torsten Marx und Matthias Leisling sehr erfolgreich bei zwei Crosscountry-Rennen in Mishmar Haemek (Israel) in die Saison.

Torsten Marx: Zweiter Platz in Israel
© Black Tusk Racing

Torsten Marx in Israel
© Noah Baruch

Matthias Leisling in Israel
© Noah Baruch

Torsten Marx in Israel
© Noah Baruch

Nach den ersten zwei Rennen zieht das Team eine sehr positive Bilanz: zwei Rennen, zweimal Podium, zweimal Top-Ten und viele Weltranglistenpunkte.

 

Auf den beiden unterschiedlichen und jeweils technisch sehr anspruchsvollen Strecken waren je sieben Runden zu absolvieren. Bei 22°C und strahlendem Sonnenschein herrschten beste Bedingungen. Für das neue Material der beiden Black-Tusk-Fahrer, die Kreidler 29er Bikes, war das Rennwochenende die Feuertaufe, die sie bestens bestanden. Beide Fahrer berichteten übereinstimmend: »Die Kreidler 29er funktionieren hervorragend, sie fahren sich bestens.«

 

Beim ersten Rennen am Freitag, dem 9.März 2012 sah es anfangs noch nicht so gut aus für Torsten Marx, der in der Startphase kleinere Probleme hatte, das Tempo mitzugehen, und sich auf dem achten Platz einordnete. Dann fand er jedoch rasch in seinen Rhythmus und überholte einen Kontrahenten nach dem anderen. Bereits Mitte des Rennens an Position zwei angekommen, konnte er bis zum Schluss den Ukrainer Sergii Rysenko auf Distanz halten, der sich in den Abfahrten immer wieder aufs Neue an ihn herankämpfte.

 

Eine Attacke von Marx am steilsten Stück im letzten Umlauf brachte schließlich die nötigen Meter zwischen den Deutschen und den Ukrainer. Um zum Sieger Martin Loo, dem amtierenden Estnischen Meister, aufzuschließen, reichte es zwar nicht mehr, Torsten Marx wurde jedoch ungefährdet Zweiter. Nach dem Rennen äußerte sich der Black-Tusk-Fahrer zufrieden: »Ich war selbst überrascht, wie gut ich jetzt schon in Form bin. Einzig die absolute Sicherheit in den Abfahrten fehlt noch, aber die kommt mit den noch folgenden Trainingseinheiten.«

 

Im Gegensatz zu seinem Teamkollegen erwischte Matthias Leisling gleich einen perfekten Start und fuhr den ersten Anstieg von vorne mit. Er konnte das Tempo jedoch nur bis Mitte der ersten Runde mithalten und fiel bis auf Position neun zurück. Auf dieser Position fuhr er ein durchwachsenes Rennen und fand letztlich erst in der vorletzten Runde einen guten Rhythmus. An einem Anstieg konnte er schließlich auf den Achtplatzierten auffahren, diesen überholen und schließlich auch den Siebten noch überholen. So war er mit Platz sieben letztlich doch sehr zufrieden.

 

Das Rennen am Samstag verlief für Torsten Marx wie eine Kopie des Vortagsrennens: Probleme in der Startphase, bis er an Position sechs den Rhythmus fand und wieder auf Platz zwei vorfuhr. Im Schlepptau hatte er von der zweiten bis zur sechsten Runde den Russen Ivan Seledkov und einmal mehr den Ukrainer Sergii Rysenko, die er erneut am steilen Anstieg in der letzten Runde abschüttelte. Auch dieses Rennen konnte der Estnische Meister Martin Loo für sich entscheiden, diesmal allerdings bereits in Sichtweite von Torsten Marx.

 

Alarmiert durch den unbefriedigenden Rennverlauf des Vortages, startete Matthias Leisling das Rennen am Samstag etwas verhaltener, war aber dennoch die ersten beiden Runden vorne mit dabei. Rasch fand er einen guten Rhythmus und reihte sich in Runde drei auf Rang fünf ein. Mit Rang zwei bis vier in Sichtweite machte er es lange richtig spannend, konnte die Lücke allerdings nie wirklich schließen.

 

Zusätzliche Infos rund um Black Tusk Racing by ToMotion finden Sie auf der offiziellen Webseite unter http://www.blacktusk-racing.de oder auf Facebook unter http://www.facebook.com/blacktuskracing

(Quelle: PM)

<- Zurück zu: Race

0 Kommentare bisher
Artikel nach Datum Sortiert