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25.06.2011 | 13:39 h |
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Redaktion: Markus Jährig |
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Test, Topmeldung |
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Camelbak Antidote: Trinkblase mit vielen Finessen |
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Die alte Trinkblase von Camelbak war schon ganz gut. Jedoch ist das Bessere stets der Feind des Guten. In diesem Sinn hat Camelbak sein mobiles Wasserreservoir komplett überarbeitet. |
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Camelbak hat Kritik am alten System nun an der überarbeiteten Antidote-Version gezielt umgesetzt. So wurde der schwergängige Schraubverschluss der Einfüllöffnung verbessert. Ähnlich wie beim Tankdeckel genügt nun eine Vierteldrehung, und der Verschluss ist zu. Somit geht das Öffnen und Schließen des Reservoirs wesentlich einfacher und schneller als beim Vorgänger. Quick-Link-System für leichtes Befüllen
Ebenfalls praktisch ist das fürs Befüllen zuständige Quick-Link-System. Der Schlauch kann damit einfach abgenommen werden: ideal, wenn man die Blase aus dem Rucksack nehmen will. Beim Nachtanken fällt die Füllstandsanzeige am Beutel auf. Dadurch ist immer die richtige Menge an Treibstoff dabei. Bessere Möglichkeit zum Trocknen
Ein weiterer großer Kritikpunkt am Vorgängermodell war die eher begrenzte Möglichkeit, das Reservoir trocknen zu können. Dazu waren bis jetzt spezielle Einsätze nötig, welche die Blase offen hielten. Beim neuen Antidote ist dies ebenfalls kein Problem mehr. Hinter der Einfüllöffnung angebrachte Stege lassen sich auseinanderfalten und verhindern damit ein Aufeinanderliegen der Trinkblasen-Wände. Das Reservoir kann an der Quick-Link-Öffnung aufgehängt werden. Dadurch kann die Feuchtigkeit gut entweichen.
Wie schon gesagt, ist das Bessere der Feind des Guten. Der neue Antidote weist definitiv gegenüber seinem Vorgänger Fortschritte auf. Die vielen Verbesserungen im Detail sind deutlich, und das Handling ist dadurch einfacher und luxuriöser geworden, gerade wenn der Trinkbeutel häufig benutzt wird.
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(Quelle: ) |
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