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Lazer O2 XC Race: Außergewöhnliche Technik zum guten Preis

09.10.2011, 06:34
Redaktion:

KG

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Den Lazer O2 gibt es in einer Mountainbike- und einer Rennradversion. Highlight an diesem preislichen Mittelklasse-Helm ist das Rollsys-Anpassungssystem.

Lazer O2
© kg

Lazer O2
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Lazer O2
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Mit dem O2 kommt Highend-Technik in die Mittelklasse: Der mit 24 Öffnungen top-belüftete Inmoldhelm hat Lazers einzigartig gute Rollsys-Anpassung, die bisher nur den Oberklasse-Modellen von Lazer vorbehalten war.

 

Über ein Einstellrad auf der Helmoberseite, das gut und kaum bemerkbar in die Schale eingefügt ist, sorgt ein ausgeklügeltes Fixierungssystem für optimalen Sitz. Auch während der Fahrt ist mit diesem leichtgängigen System der Sitz des Helms am Kopf problemlos einhändig nachzuregulieren. Das Rollsys ist außerdem kaum defektanfällig, mit mehreren Testmodellen gab es mehr als zwei Jahre lang nicht das geringste Problem.

 

Frauen mit langen Haaren, die beim Biken gerne Pferdeschwanz tragen, wissen das Rollsys besonders zu schätzen, weil es dieser Frisur am Hinterkopf nichts in den Weg stellt. Dasselbe gilt natürlich auch für Männer mit Pferdeschwanzfrisur – wir wollen ja nicht sexistisch sein. 

 

Leider gibt es den O2 nur in Unisize (53–61 cm), was ihn für bayerische Quadratschädel im einen oder anderen Fall vielleicht ausschließt.

 

Gewicht: 316 g (MTB)/305 g (Straße).

 

Weitere Infos: www.asista.de

(Quelle: )
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